Kathrin Stirnemann


XCE World Champion 2014

Weltcup Albstadt

Albstadt ist nicht wirklich die Lieblingsstrecke von Kathrin. Der Start gelang ihr sehr gut und sie reihte sich im ersten steilen Anstieg so auf Platz 10 ein. Die Sonne brannte brutal ins „Bullentäle“, fast kein Fahrtwind in den steilen und langen Anstiegen. Kathrin fand einen guten Rhythmus, verlor aber immer mal wieder einen Platz in den zwei langen Aufstiegen. Mit dem 26. Platz erreichte sie ihr bestes Resultat auf dieser Strecke in Albstadt. „Ich kam gut weg und habe dann versucht, nicht zu überdrehen. Die Hitze war mörderisch! Aber die Zuschauer haben mich motiviert und grossartig unterstützt. Gegen Schluss war ich überhitzt und musste etwas Tempo rausnehmen.“

Als nächstes Rennen steht das Heimrennen in Gränichen am 11. Juni an.

 

Schlammschlacht in Solothurn

Kurz vor dem Frauenstart öffnete der Himmel seine Schleusen. Die Schlammschlacht „Solothurn 17“ fand ihren Anfang. Bei den Frauen war bis zwei Runden vor Schluss ein Sextett an der Spitze mit Jolanda Neff, Esther Süss, Nicole Koller, Sina Frei, Linda Indergand und Kathrin. (mehr …)

Geglückte Aufholjagd – 8. Rang in Haiming

Trotz leichtem Regen in der Nacht auf Sonntag trocknete der kalte Wind alle Waldpassagen und die anforderungsreiche Strecke forderte alles von den Athleten.

Kathrin erwischte einen schlechten Start. In der langen und breiten Teeranfahrt zur Strecke hinauf wurde sie zwei Mal fast in einen Sturz verwickelt und musste beide Male brüsk abbremsen. (mehr …)

Rang 14 in Montichiari

Die dritte Runde in der italienischen Rennserie fand im idyllischen Städtchen Montichiari statt. Die Strecke hatte einige knackige Aufstiege und kurze, coole Downhills. Die Startnummer 9 für Kathrin gab schon einen Hinweis, dass das Fahrerinnenfeld stark besetzt war. (mehr …)

4. Rang in Mailand

Die Strecke mitten in Mailand – auf dem Schutthügel des zweiten Weltkrieges – war technisch nicht schwierig, aber hatte ausgesprochen steile Auffahrten. Das 35 köpfige Damenfeld mit Weltcupgewinnerin Jolanda Neff, Vize-Olympiasiegerin Maja Wloszczowska, Ex-Weltcupgewinnerin Tanja Zakelj, der britische Meisterin Annie Last sowie der  deutschen Meisterin Helen Grobert war sehr stark besetzt. (mehr …)

Erfolgreicher Saisonstart

Als Abschluss ihres dreiwöchigen Trainingslager in Stellenbosch mit ihrem neuen Team „RADON Factory XC Team“ fuhr Kathrin das C1-MTB-Rennen zum Südafrikanischen Cup in Rhebokskloof. (mehr …)

2017, neues Jahr – neues Team

Das liest sich weltmeisterlich: Mit einem Schweizer Drei-Gestirn steigt die Bonner Bike-Marke Radon mit deutlich mehr Einsatz in die Cross-Country-Szene ein. Teamchef Ralph Näf hat drei hochkarätige Eidgenossen in die Formation eingebracht. Neben dem Olympia-Sechsten Mathias Flückiger sind noch zwei Damen an Bord, beide bereits mit Regenbogen-Streifen dekoriert.  (mehr …)

Sieg in Méribel

Nach ihrem Materialdefekt vor einer Woche im Weltcuprennen in Kanada entschied sich Kathrin kurzentschlossen, am Finallauf des „Coup de France VTT“ auf der Weltcupstrecke in Méribel zu starten. (mehr …)

4. Rang in London

Auf dem Weg nach Kanada zum nächsten Weltcup legten Kathrin und ihr Team in London einen Zwischenstopp ein und starteten beim HC Rennen auf der 2012er Olympiastrecke im Hadleigh Park, rund eine Autostunde östlich von London. Für viele Topcracks war es auch der erste und zugleich letzte scharfe Test für das Olympiarennen in Rio da die beiden Strecken einige Ähnlichkeiten haben.

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Abstecher auf die Strasse – Tour de Pologne

Bereits früh am Montagmorgen nach der Mountainbike-SM ging es für Kathrin schon Richtung Flughafen und dann Richtung Osten: die Mountainbike-Damennationalmannschaft bestritt das erstmals ausgetragene Strassen-Drei-Etappenrennen Tour de Pologne Women rund um Zakopane. (mehr …)